| Pressestimmen:
Manuel Brug, Die Welt, 30.5.2006:
"Zunächst einmal freilich hat der an diesem Hause von vielen
schmerzlich entbehrte Jochen Kowalski einen prägnanten Auftritt als
fistelnder Astrologe im Rollstuhl und am Tropf, der sich als jener
Spielmacher erweist, der das Geschehen erst in Gang setzt."
Klaus Geitel, Berliner Morgenpost, 30.5.2006:
"Jochen Kowalski fällt die undankbare Rolle des Astrologen zu.
Im Prolog und Epilog wird er, an alle erdenklichen Tropfe geseilt, im
Rollstuhl hereingekarrt. Später, als Astrologe superschmuck, darf er das
krause Geschehen durch stimmlichen Wohllaut garnieren: eine singende
Randerscheinung aus besseren Opernzeiten."
Kai-Luehrs Kaiser, RBB Kulturradio am
Morgen 29.5.2006:
"In der Rolle des mephistophelischen Astrologen kehrt Jochen
Kowalski (mit Blondperücke) auf die Bühne der Komischen Oper zurück... Er
ist das Epizentrum eines vorzüglich aufgelegten Ensembles."
Frank Kallensee, Märkische Allgemeine,
30.5.2006:
"Besagter Gockel ist ihr Lockvogel. Überreicht durch Jochen Kowalski,
dessen abgeschliffener Altus ... für die Rolle des windigen Astrologen
jedoch die Ideallage zu sein scheint." |