Die Lerche
Musik:
Michail Glinka / Text: Kukolnik
Zwischen Erd und Himmel zieht,
Auf und ab sich schwingend,
Strahlenrein ein endlos Lied,
laut und lauter klingend.
Wer mag wohl
der Sänger sein, der sein Liebchen preiset?
Jene Lerche muss es sein, die
die Luft durchkreiset.
Wind das Lied von dannen nimmt,
weiß nicht, wem er's bringet,
Doch der einen, der's bestimmt,
tief ins Herz es dringet.
Zieh, mein hoffnungssüßer Sang,
dort dich nieder senkend,
Wo die eine leis und bang
seufzet, mein gedenkend,
Wo die eine leis und bang
seufzet, mein gedenkend.